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Tischler Reisewelten 01|20

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REISEWELTEN 01/20

REISEWELTEN 01/20 Marokko entdecken mit Tischler Reisen Wüste, Abenteuer und Riads Abenteuer à la Tischler Reisen Leoparden, Komodowarane und hungrige Pflanzen Wüste, Abenteuer und Riads Abenteuer Offroad-Fahrschule Soft Adventure Atlasgebirge Natur und Abenteuer auf Mauritius Leopard, Tiger, Nashorn & Co. Die letzten Drachen im Komodo Nationalpark Wie manifestiert sich der Zauber der Wüste? Ist es die unendliche Weite des gewellten Sandmeeres, ist es das Farbenspiel von Rot und Ocker am Morgen und am Abend, oder ist es doch die unendliche Stille, die einen umgibt? Bei einer Reise durch den Süden Marokkos vom Atlasgebirge in die Sahara kann man gut über diese Frage philosophieren. Übernachtet wird in Zeltcamps, je nach Geschmack mehr oder weniger luxuriös. Die Umgebung erkundet man bei Kamelritten, die Dünen geht es in Jeeps hinauf und hinunter. En passant findet man die kubistischen Kasbahs wie Ait Benhaddou oder Oasenstädte wie Zagora, in denen man sich trefflich mit den Einheimischen bei einem Glas Minztee austauschen kann. Unendliche Weiten, Gebirge, lebhafte Städtchen und die exotischsten Gerüche feiern in Marokko seit Jahrhunderten ein Fest für die Sinne. Und mit Jeeps und Landrovern lassen sich die schönsten Pisten der Welt einfach am besten erkunden. Doch wo bleibt der Spaß, wenn man lediglich als Beifahrer vertrocknete Wasserläufe kreuzt und die atemberaubenden Dünen erklimmt? Für alle ambitionierten Selbstfahrer bietet Tischler Reisen in Marokko eine Reise an, bei der fast alles anders ist. Der routinierte einheimische Fahrer sitzt hier nämlich in einem Begleitfahrzeug – und verrät seinen fahrenden Gästen Tipps und Tricks. Sechs Tage dauert die Offroad-Tour, sie führt ab Marrakesch durch faszinierende Landschaften zu den kulturellen Höhepunkten des Maghreb, nach Ouarzazate, Tizi-n- Tichka Pass, Ait Bendaddou, Erg Chegaga, Erg Chebbi und in die Todra Schlucht. Marrakesch würde nicht existieren ohne dass Wasser der Bäche und Flüsse des Atlasgebirges. Deshalb, und weil es dort immer ein wenig kühler ist als in der Stadt, lohnt ein Ausflug in die Berge des Atlasgebirges. Verlässt man die Ebene, öffnet sich eine neue Landschaft mit dramatischen Bergen, Walnussgärten und idyllischen Wasserfällen, die erwandert werden wollen. Ganz nebenbei wandelt man auf den Spuren der Berber, jener Bevölkerungsgruppe, die hier schon seit der Antike lebt, und quartiert sich bei ihnen ein. Näher kann man den Menschen des Atlas nicht kommen. Mauritius: Sonne, Wind und Regen hatten mehr als eine Million Jahre Zeit, das Basaltgestein zu formen. Der schönste und größte Nationalpark der Insel, der Black River Gorges Nationalpark, ist durch vulkanische Aktivität entstanden: eine Region voller Wildheit, schroffer Berge und dichtem Grün. Wer sich abseits der Küsten dem authentischen Mauritius und diesem Naturparadies aktiv nähern will, sollte sich mit dem Aktivabenteuer „Nature & Adventure Mauritius“ vertraut machen. Im Mittelpunkt der Tour stehen einerseits das charmante Dorf Chamarel mit seinem gleichnamigen Wasserfall, der Black River Gorges Nationalpark mit dem Black River Peak, und die Otentik Eco Tent Experience am Fuße der Bamboo Mountains, wo Kajak-, Standup-Paddleund Mountainbiketouren warten. Der indische Subkontinent ist ein Paradies für Natur- und Tierliebhaber. Hier leben Nashörner, Elefanten, Leoparden und Tiger. Dazu fasziniert eine Vogelwelt, die nicht nur Ornithologen begeistert. Eine einzigartige „Wildlife Tour“ führt zu den wichtigsten Tierschutzgebieten und stillt nebenbei den Kulturhunger. Vom Castle Bera, ehemals eine Residenz der königlichen Familie von Jaipur, erkundet man eine Region mit der höchsten Leopardendichte der Welt. Der 280 Quadratkilometer große Ranthambore Nationalpark ist die Heimat des Bengalischen Tigers. Und im Kaziranga Nationalpark gehen Hochgrasflure, Waldungen und Sumpfgebiete ineinander über. 70 Prozent aller Panzernashörner leben hier. Dazu Wasserbüffel, Asiatische Elefanten und Bengaltiger. Die gute Nachricht gleich vorweg: Der Komodo Nationalpark wird nicht geschlossen, und wenn man ein wenig hinter die Kulissen eines Wahljahres in Indonesien schaut, war dies wohl auch nie eine echte Option. Damit lassen sich die Sehenswürdigkeiten des Nationalparks, unter wie über Wasser, auch weiterhin erkunden. Die Inselwelt des Nationalparks ist eine willkommene Ergänzung eines jeden Baliurlaubs. Die savannenähnliche Vegetation setzt sich fantastisch vom Azurblau des Meeres ab. Und die letzten Drachen der Welt, die Komodowarane, lassen sich sehr gut und mit mehr Ruhe auf Rinca Island entdecken, wo man sie bei von Rangern geführten Wanderungen häufig am Wegesrand findet. Der Rest sind feinweiße Strände und die weltbesten Schnorchelgebiete! Riad in Fès Essaouira: Die Farbe Blau Hungrige Pflanzen auf Borneo Aktiv auf La Réunion Auch das ist typisch für islamische Baukunst: Nach außen gibt man sich bescheiden, innen entfaltet sich der ganze Glanz. Genauso ist es im Riad Fès in der gleichnamigen Stadt, dem geistigen Zentrum Marokkos und einer der authentischen Perlen der Königsstädte. Tritt man hinter die Fassade des 1943 gebauten Hauses, empfängt einen die Schönheit des Orients. Handgeknüpfte Teppiche, wertvolles Zedernholz, Antiquitäten und liebevolle Details, alle 30 Zimmer und Suiten des Riads entführen in 1.001 Nacht. Fast verstecktes Highlight des Riad Fès ist die Dachterrasse, die einen atemberaubenden Blick über die größte Medina Marokkos bietet – ein heißer Tipp für die frühen Abendstunden, wenn die untergehende Sonne Fès in das warme Licht Afrikas taucht. Essaouira präsentiert sich charmant, aber rau und ungeschliffen. Ein willkommener Kontrast zu Wüste und Gebirge. Die Medina liegt im silbrigen Dunst des frühen Tages und der Fischmarkt riecht noch nach Fisch. Einmal im Jahr im Juni platzt die Stadt und Musik dringt durch jede Türritze. Es ist Gnawa-Festival, eine der größten Weltmusikveranstaltungen weltweit, und hier wird die Musik der Wüste gefeiert. Auch wenn bis zu 300.000 Besucher zum Festival kommen, es bleibt ein Geheimtipp. Während des restlichen Jahres ist es ruhiger und der beste Platz, um die besondere Stimmung der Stadt zu erfahren, ist das „Blue Heure Palais“, der ehemalige Gouverneurssitz vor den Türen der Medina, umgebaut zu einer bequemen Oase der Ruhe. Die schönste Art, die Farbe Blau zu genießen Im malaiischen Bundesstaat Sabah im Norden der Insel ist die Tierwelt noch weitestgehend in Ordnung. Grund genug, sich einige Tage zu einer Wildlife Tour zu abgelegenen Seen, Flüssen und Lodges aufzumachen, Dschungel zu durch- und Hängebrücken zu überqueren, um schließlich bei Kanutouren und Nachtwanderungen den Tieren der Region ganz nah zu kommen. Zum Beispiel den Glühwürmchen, die die Mangroven in Weihnachtsbäume verwandeln. Oder hunderten von Vogelarten, kleine Frösche, Rotwild, Affen und Wildschweine in ihrem natürlichen Habitat. Wo sonst findet man schon mehr als 1.000 wilde Orchideenarten neben der Rafflesia, der größten Pflanze der Welt und der fleischfressenden Kannenpflanze, der schon mal eine Ratte zum Opfer fällt? Die sprichwörtlichen „tausend Gesichter“ der Insel Réunion, die nur zwischen 50 und 70 Kilometer im Durchmesser misst, lassen sich sehr entspannt entdecken. Und es gibt jede Menge zu sehen. Wildzerklüftete grüne Vulkanlandschaften, Kraterseen, tiefeingeschnittene Täler, der noch aktive Vulkan Piton de la Fournaise und die drei markanten Cirques von Salazie, Cilaos und Mafate bestimmen die Topografie, das Ganze eingebettet in tropische Vegetation. Am Wegesrand botanische Gärten und kreolische Dörfer. Und immer wieder die faszinierende Küste und das Meer. Wer diese Insel aktiv erleben will, macht mit der gleichnamigen Mietwagenreise aus dem Katalog „Indischer Ozean“ alles richtig: viel Natur, viele Wanderungen und immer wieder ein Schwätzchen mit den Einheimischen. So ist La Réunion. 10 11 Die persönliche Art des Reisens www.tischler-reisen.de

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